Objektschutz
Die Präsenz von Sicherheitspersonal für privates, betriebliches oder öffentliches Eigentum bildet einen wesentlichen Grundpfeiler zur Abwehr von Eigentumsdelikten. Straftaten können so bereits im Vorfeld verhindert werden. dazu gehören:
- Revier- und Streifendienste
- Portier- und Empfangsdienste (auch Urlaubsvertretung)
- Bewachung und Zutrittskontrollen bei Geschäftseröffnungen
- Personalschleusen in sensiblen Bereichen (z.B. Krankenanstalten)
- Baustellenbewachung
- House-Sitting
- Erstellung von Sicherheitskonzepten für Betriebs- und Wohnobjekte

Revierstreifendienst
Beim Revierstreifendienst werden die zu schützenden Objekte in einem zusammenhängenden Gebiet – meist außerhalb der Betriebszeiten - in bewusst unregelmäßigen Abständen angefahren, und der Streifenfahrer unternimmt jeweils einen Sicherheitskontrollgang, der elektronisch dokumentiert wird.
Die Häufigkeit der Kontrollen ebenso wie die einzelnen Kontrollpunkte werden zuvor mit dem Kunden nach seinen Bedürfnissen in einem Sicherheitskonzept festgelegt, auch Aufsperr- und Zusperrdienste können vereinbart werden, damit der Kunde nicht sein Personal mit Schlüsseln ausstatten muss, die unbefugt verwendet, verloren oder gestohlen werden könnten. Ebenso sind auch für den Kunden relevante, spezielle Kontrollen möglich: beispielsweise die Kühltemperatur eines Kühllagerraums.
Aufgrund der schnellen Verfügbarkeit des Revierstreifenfahrers im Gebiet bietet sich auch die gleichzeitige Alarmverfolgung bei einer im Objekt integrierten Alarmanlage an, um die Abschreckungswirkung zu maximieren. Der Revierstreifendienst bietet dem Kunden die größtmögliche Einbruchs- und Betriebssicherheit bei vergleichsweise geringen Kosten, und stellt auch eine optimale Lösung in bezug auf vorbeugenden Brandschutz außerhalb der Betriebszeiten des Objekts dar.

Objektschutz - Baustellenüberwachung
Die Kosten von Bauprojekten sind nicht unerheblich und oft gesellen sich noch unbekannte Posten hinzu, welche man hätte vermeiden können. Baustellen werden leider von vielen Arbeitnehmern am Bau als Selbstbedienungsladen aufgefasst.
Hinzu kommen Schäden durch unbefugten Zutritt betriebsfremder Personen nach Arbeitsschluss und an Wochenenden. Um Schäden dieser Art zu verhindern ist die Baustellenüberwachung die richtige Lösung. Denn die Schäden, welche durch Schwund auf Baustellen alljährlich entstehen gehen in mehrstellige Millionenhöhen.
Hochwertige Maschinen und Baustoffe lagern oft ungeschützt auf Baustellen und die gestiegenen Rohstoffpreise machen Kupferdraht und andere Materialien zu begehrenswerten Gütern. Gelegenheitsdiebstählen sollte der Bauunternehmer daher durch gezielte Baustellenüberwachung wirksam entgegentreten.
Doch nicht nur durch Diebstähle entstehen Schäden sondern auch durch Vandalismus, der leider immer wieder zu beobachten ist. Auch diese Art von Schäden lässt sich nur durch eine Baustellenüberwachung effektiv bekämpfen.

Objektschutz - Housesitting
Das Wort Housesitting kommt aus dem Englischen und heißt soviel wie "Hausaufpassen". Housesitting funktioniert so: Der Besitzer eines Hauses oder einer Wohnung ist für einige Zeit nicht imstande, sich um dieses Objekt zu kümmern, weil er im Urlaub, auf Geschäftsreise oder Ähnlichem ist. Also überlässt er sein Haus oder seine Wohnung einem professionellen Housesitter.
Das Prinzip ist ähnlich dem allseits bekannten Babysitting. Der Sitter passt also auf, dass nichts passiert; dass niemand einbrechen kann und keine Schäden am Haus entstehen können. Meistens wohnt der Housesitter dann in dieser Zeit in dem Anwesen. Die meisten Housesitter sind Studenten, die sich etwas dazuverdienen möchten.

Objektschutz - Erstellung von Sicherheitskonzepten
für Betriebs- und Wohnobjekte
Objektschutz: Betriebs- und Wohnobjekte
Jedes von uns betreute Objekt ist anders. Deshalb arbeiten wir nicht nach einem einmal festgelegten Schema, sondern erstellen jeweils objektbezogene Sicherheitskonzepte für den Objektschutz.
Dabei analysieren wir genau das Gefährdungspotential eines Objektes, halten alle sicherheitsrelevanten Details fest, verschaffen uns einen Überblick über die Architektur der Gebäude, über die Art der Nutzung und über die Personen, die legitimiert ein- und ausgehen.
Aus den so erarbeiteten umfangreichen Daten erfolgt die Erstellung des objektbezogenen Sicherheitskonzeptes. Dieses Sicherheitskonzept berücksichtigt den Personaleinsatz, legt Begehungen und deren Protokollierung fest und schließt so auch die kleinste Sicherheitslücke im Objektschutz.
Betriebs- und Wohnobjekte erhalten so den angemessen Schutz vor Eigentumsdelikten. Die Chance, diesen Objektschutz zu durchbrechen und Straftaten zu begehen, werden durch unsere konzeptionelles Vorgehen minimiert oder vollständig verhindert.